Der frühere Nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten hat Trumps Außenpolitik kritisiert.

Der frühere nationale Sicherheitsberater der USA, John Bolton, kritisierte die Außenpolitik von Donald Trump bei einem privaten Treffen, berichtet Politico unter Berufung auf Quellen.

Es wurde darauf hingewiesen, dass der Ex-Berater seine Meinungsverschiedenheiten mit dem Präsidenten nicht verheimlicht hat. Insbesondere war er empört über Trumps Entscheidung, die Führer der afghanischen «Taliban»*-Bewegung in die Vorstadtresidenz des US-Präsidenten in Camp David einzuladen. Ihm zufolge ist es ein Ausdruck der Respektlosigkeit gegenüber den Opfern des Terroranschlags vom 11. September.

Darüber hinaus äußerte Bolton die Ansicht, dass jegliche Verhandlungen mit der DVRK und dem Iran «zum Scheitern verurteilt» sind. Ihm zufolge wollen diese Länder nur eine Befreiung von Sanktionen aushandeln, um ihre Wirtschaft zu unterstützen.

Erinnern wir uns, dass Trump hat Bolton am 10. September nach mehr als eineinhalb Jahren seiner Arbeit in diesem Posten entlassen. Der amerikanische Präsident kritisierte den Berater für seine Position zu Venezuela und der DVRK.

* — Organisation, die in Russland verboten ist.

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