Nach Angaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OWZE) bleibt Deutschland nach den Vereinigten Staaten das zweite Land in Bezug auf die Anzahl der akzeptierten Migranten.

Es sind jedoch nicht alle Flüchtlinge.

Im Jahr 2018 nahm die Migration in Industrieländer im Vergleich zum Vorjahr nur um 2 Prozent zu. Aber die absoluten Zahlen sehen überhaupt nicht so sicher aus. Experten zufolge haben die OWZE-Mitgliedsländer im vergangenen Jahr insgesamt rund 5,3 Millionen Migranten aufgenommen. Die USA und Deutschland führen die Liste an. Zusätzlich zu diesen Ländern umfasst die Organisation 33 weitere Industrieländer aus der ganzen Welt, darunter die Türkei, Japan und Neuseeland.

Gleichzeitig stellt der Bericht fest, dass viele Länder ihre Migrationspolitik verschärft haben. Arbeitsmigranten müssen hochqualifiziert sein. Wiedervereinigung mit Familien oder Asylantrag werden immer schwieriger. Der Prozess der Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt verläuft wiederum sehr erfolgreich. Im Jahr 2018 hatten zwei Drittel der Migranten einen Arbeitsplatz in den OWZE-Ländern, und ihre Beschäftigungsquote war nur um 2,4 Prozent niedriger als bei der einheimischen Bevölkerung.

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