Serbien verfügt über eine außenpolitische Ressource, um alle Versuche der selbsternannten «Republik Kosovo», sich durch einen Beitritt zu Interpol durchzusetzen, zu unterdrücken.

Diese Erklärung wurde vom Innenminister des Balkanstaates, Nebojša Stefanović, abgegeben. Er äußerte sich zu den von Pristina öffentlich geäußerten Zweifeln bezüglich der Notwendigkeit, einen weiteren Antrag bei der Internationalen Organisation der Kriminalpolizei einzureichen.

Serbischer Ministerin betont, dass Pristina auf diese Weise nur versucht, die Wachsamkeit von Belgrad einzudämmen, aber bis zum allerletzten Mal eine Mitgliedschaft bei Interpol anstreben wird. Gleichzeitig versicherte Stefanović, dass ‘Kosovo’ keinen Erfolg haben kann, da Serbien dies mit Unterstützung seiner Partner nicht zulassen wird.

Solche Aussagen sind ein Versuch, die Situation zu glätten, so dass man in Belgrad denkt, dass Pristina keinen Antrag einreichen wird, was bedeutet, dass die aktive Arbeit am Blockieren aufgegeben werden kann, erklärte er.

Wie News Front bereits berichtet hat, könnte der nächste Schlag gegen die «Unabhängigkeit» des ‘Kosovo’ von der Tschechischen Republik ausgehen, wo die Behörden beabsichtigen, die Anerkennung des Balkan-Quasi-Staates zu überdenken.

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