«Flüchtlingshelferin mit Klebeband erwürgt», «Rentnerin mit Gartenschere getötet» — Wieder zwei brutale Morde, wieder wurden Frauen Opfer. Und die Kriminellen sind Asylbewerber.

In Hannover gab die 61-jährige deutsche Freiwillige Patricia X. den Asylbewerbern Deutschunterricht. Die Polizei fand ihre Leiche in einer Kiste unter dem Dach ihres Hauses. Sie wurde mit Klebeband erwürgt. Angeblicher Mörder: Farid A. ist ein 32-jähriger abgelehnter Asylbewerber, dessen Toleranz abgelaufen ist. Anscheinend hat er aus Gier gehandelt. Sein Anwalt behauptet jedoch, dass er psychische Probleme hat.

Erica H. ist letzten Donnerstag in Güstrow gestorben. Eine 79-jährige Rentnerin war gerade aus der Kirche zurückgekehrt, als sie Oleg T traf. 43-jährige Ukrainer schlug sie mit einer Schere. Ihr Mann fand sie später im Keller schwer verletzt. Es war zu spät, um zu helfen.

Erica H. konnte überleben, weil ihr mutmaßlicher Mörder damals nicht im Land gewesen sein sollte. Oleg T. wurde als äußerst aggressiv eingestuft und abgeschoben werden sollte. Der Ukrainer ist taubstumm. Die Frau arbeitete in einer Gehörlosenschule, damit sich die Rentnerin und ihr Mörder kennenlernen konnten.

Was die beiden Fälle von Hannover und Güstrow verbindet, ist die mangelnde Empörung. Es scheint, dass das Töten zu einem natürlichen Vorgang geworden ist. Kein Kläger — kein Richter. Dies wirft die Frage auf, wer dafür verantwortlich ist, dass der abgelehnte Asylbewerber aus der Ukraine, der der Abschiebung unterliegt und als gewalttätiger Mensch gilt, noch im Land ist und das Leben eines hilflosen Rentners zerstören kann. Aber wo es keinen Kläger gibt, gibt es keinen Richter. Für die Verantwortlichen auf Landes- und Bundesebene gibt es keinen Grund, ihre finstere Asylpolitik zu überdenken und sie sogar zu ändern.

Wenn Verwandte um das nächste Opfer trauern, ist es nur eine Frage der Zeit.

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