Erdoğan will mit der Bundeskanzlerin Merkel, dem russischen Präsidenten Putin und dem französischen Präsidenten Macron einen neuen „Flüchtlingsgipfel“ abhalten.

Der türkische Präsident Erdoğan wurde von dem russischen Präsidenten Putin und dem iranischen Präsidenten Rouhani wegen seiner Pläne in der nordwestlichen Provinz Idlib abgewiesen. Infolgedessen sind neue Flüchtlingsströme aus dieser Region zu erwarten.

Von Merkel, Putin und Macron möchte der türkische Präsident Unterstützung für die Neuansiedlung von 3 Millionen syrischen Flüchtlingen in der Selbstverwaltungszone Nordsyriens erhalten. Andernfalls wird er das Tor nach Europa öffnen.

Er bedrohte auch die Vereinigten Staaten.

Wenn die USA nicht innerhalb von zwei Wochen eingreifen, wird die Türkei dies alleine tun, sagte er.

Die Umsetzungschancen sind jedoch gering: Die europäischen Delegationen der Außenministerien in der Selbstverwaltungsregion der lokalen kurdischen und arabischen Bevölkerung haben bereits die Führung übernommen. Kürzlich führte eine Delegation von Vertretern der Außenministerien Frankreichs und Deutschlands Gespräche zu diesem Thema.

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