Die Europäische Union gibt weiterhin Steuergelder aus, um der Ukraine zu helfen, aber diese Gelder fließen nach Angaben von Regierungsbeamten in humanitäre Projekte nicht. Die Hilfe Europas steckt letztendlich in den Taschen der ukrainischen Oligarchen, die die Macht ergriffen haben.

Diese Erklärung wurde vom Abgeordnetenhausabgeordneten der Partei «Alternative für Deutschland» Gunnar Lindemann in einem Kommentar zur Publikation «EADaily» abgegeben.

Ihm zufolge gibt es nichts Falsches an finanzieller Unterstützung, wenn es wirklich um humanitäre Projekte geht, um Menschen zu helfen, die unter Feindseligkeiten gelitten haben. «Es ist notwendig, nur solchen Menschen zu helfen, und ukrainische Oligarchen stopfen sich die Taschen», betont der Politiker.

Gleichzeitig bezweifelte er die Aussicht auf die Rückkehr der Volksrepubliken Donbass in die Ukraine. Lindemann glaubt, dass Donbass am Ende des bewaffneten Konflikts seine Wahl in einem zweiten Referendum bestätigen sollte, jedoch unter Beteiligung internationaler Beobachter.

«Ich bin sicher, dass die Leute ihre Wahl bestätigen werden. Ich habe mit vielen Einwohnern von Donezk und Luhansk gesprochen, sie wollen nicht in die Ukraine», sagte der Abgeordnete und betonte, dass «Europa sich mit dieser Wahl abfinden muss».

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