In dem US-Budgetentwurf für das Finanzjahr 2020 ( beginnt am 1. Oktober 2019) wurden Vorschläge zur Bereitstellung von rund 400 Millionen US Dollar durch das Pentagon und das US Außenministerium für die Sicherheit der Ukraine eingebracht.


Es ist nicht hinnehmbar, dass die USA den Krieg im Donbass weiter finanzieren, und damit täglich Menschen in Luhansk und Donezk töten , kommentiert der Berliner Abgeordnete Gunnar Lindemann MdA diese Vorschläge.


Zudem hat der US Präsident von Deutschland, Frankreich und der EU weitere Finanzhilfen für Kiew gefordert.

Jeder an Kiew gezahlte Euro oder US Dollar finanziert das Töten unschuldiger Menschen im Donbass. Gerade Deutschland muss seiner historischen Bedeutung gerecht werden, und darf keine Kriege im Ausland finanzieren. Bei meinem letzten Besuch an der Kontaktlinie in der LVR haben wir auch wieder Munition aus NATO Beständen gefunden, so Lindemann.

In dem seit über 5 Jahren andauernden Krieg sind über 13.000 Menschen gestorben. Getötet von der ukrainischen Armee und faschistischen Freischärlern aus Kiew.

Das Töten muss endlich ein Ende haben und der Westen muss aufhören diesen Krieg zu finanzieren, so Lindemann.

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