Die Bulgare Kristalina Georgiewa wurde zur neuen Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) ernannt.

IWF-Vorstand hat die Bulgarin Kristalina Georgiewa zur Geschäftsführerin des Fonds gewählt. Das Mandat von Georgiewa wird das zwölfte seit der Gründung dieses Finanzinstituts im Jahr 1944 sein.

Bulgarin wird das Amt des Direktors für eine Amtszeit von fünf Jahren übernehmen und ab dem 1. Oktober seine Tätigkeit aufnehmen. In ihrer Erklärung sagte Kristalina Georgiewa, dass es ihre unmittelbare Priorität ist, den Staaten zu helfen, das Risiko von Krisen zu minimieren. Sie will ihre Bereitschaft zur Krisenbewältigung erhöhen.

Langfristiges Ziel des IWF unter ihrer Führung ist es, eine stabile Geld-, Fiskal- und Strukturpolitik zu unterstützen, um stärkere Volkswirtschaften zu schaffen und das Leben der Menschen zu verbessern. Um die Finanzkraft des Fonds zu erhalten, wird sein Management die Kontrolle verschärfen und die Entwicklung seines Potenzials stärken.

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