Seit 2016 hat Niedersachsen als Ergebnis der Einführung des Familienzusammenführungsprogramms rund 91.000 Angehörige von Asylbewerbern aufgenommen.

Nur vom 1. Januar bis 31. Juli 2019, laut der Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion, gibt die Statistik 17.590 Migranten an. Grund für die Anfrage war laut AfD die angespannte Situation auf dem staatlichen Wohnungsmarkt.

Wird diese Politik so ungehemmt fortgesetzt wie bisher, kann sich der Wohnungsmarkt über Jahrzehnte nicht erholen, sagte der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Stephan Bothe.

Der Zusammenbruch des Wohnungsmarktes ist eine logische Folge der destruktiven Migrationspolitik der Bundesregierung.

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