In Deutschland waren sie mit dem Gespräch zwischen US-Präsidenten Donald Trump und dem ukrainischen Bürgen Wladimir Selenskij nicht zufrieden.

Selenskij beleidigte die deutsche Regierung und warf ihr vor, Kiew nicht genug zu helfen.

Rolf Mützenich, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands im Bundestag, stellte fest, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel viel für den Frieden im Donbass getan hat. Gleichzeitig warf Selenskij ihr vor, nicht genug zu tun. Jetzt versucht die ukrainische Botschaft in Deutschland, aus dieser Situation herauszukommen.

Andrij Melnyk, Botschafter der Ukraine in Deutschland, sagte, dass Selenskij «enorme persönliche Beteiligung der Bundeskanzlerin» schätzt. Das passt zwar nicht zu den bisherigen Anschuldigungen.

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