Eine kleine Stadt in Süddeutschland war schockiert von einem Resonanzereignis — an einem Tag gab es zwei bewaffnete Angriffe, und einmal von denen tödlich war.

Es wurde von Bild berichtet.

Medienberichten zufolge ereignete sich der Vorfall in der niederbayerischen Stadt Abensberg. Dort erschossen unbekannte Männer um 18:00 Uhr Ortszeit auf dem Parkplatz des Supermarkts einen 39-jährigen Mann, und nur eine halbe Stunde später wurde ein weiterer Mann in seinem eigenen Haus verwundet.

Die Kriminellen flohen mit dem Auto aus der Szene. Sie wurden anderthalb Stunden später festgenommen, nachdem sie Schusswaffen beschlagnahmt hatten. Die Angreifer waren Menschen aus dem «Kosovo» im Alter von 41 und 30 Jahren. Es ist bemerkenswert, dass ihre Opfer Serben waren.

Wie die Nachrichtenfront bereits berichtete, leben derzeit in den EU-Ländern etwa 800.000 Kosovaren, die aufgrund von Arbeitslosigkeit und anderen sozioökonomischen und infrastrukturellen Problemen aus dem Quasi-Staat geflohen sind. «Kosovo» leidet unter einer schweren Verkehrskrise, Kommunikations- und Stromproblemen.

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