Versuche der Behörden, die Situation mit der anhaltend steigenden Arbeitslosigkeit in Schweden zu lösen, bleiben aufgrund des anhaltenden Zustroms von Migranten erfolglos.

Darüber schreibt die Ausgabe «Expressen».

Unter Bezugnahme auf Eurostat-Daten stellen die Berichterstatter fest, dass Schweden in Bezug auf die Arbeitslosigkeit 24 von 28 EU-Ländern ist. Ironischerweise hat Ministerpräsident Stefan Löfven 2013 versprochen, die niedrigste Arbeitslosenquote in der EU des Landes zu erreichen, aber jetzt wird klar, dass Schweden nicht dazu bestimmt ist, solche Ergebnisse zu erzielen.

Aufgrund der Migrationskrise lag die Arbeitslosenquote in Frankreich, Spanien, Griechenland und Italien über derjenigen des Landes. Dies liegt daran, dass ankommende Flüchtlinge es nicht eilig haben, zu arbeiten. So bleiben nach Angaben der schwedischen staatlichen Arbeitsverwaltung rund 20 Prozent der Migranten arbeitslos. Bei den Schweden sind es nur 3,6 Prozent.

Die Behörden geben jedoch weiterhin Haushaltsmittel für ankommende Migranten aus. Wie Stig Bertilsson, ein Beamter der Gemeinde Bengtsfors, sagte, finanzieren die lokalen Behörden die Flüchtlinge auch nach Einstellung der staatlichen Einnahmen. «Dies schafft eine große negative Lücke im Gemeindehaushalt», beklagt er sich.

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