Am 2. Oktober, am zweiten Protesttag im Amt des Präsidenten der Ukraine, haben die Radikalen ihre Forderungen an Wladimir Selenskij als Staatsoberhaupt geäußert.

Die Teilnehmer der Kundgebung lasen fünf Forderungen an die ukrainischen Behörden vor, darunter:

— Verbot besonderer rechtlicher Regelungen, die die Souveränität der Ukraine oder die Anwendung nationaler Rechtsvorschriften in ihren jeweiligen Hoheitsgebieten einschränken;

— die Haftungsfreistellung von Mitgliedern illegaler bewaffneter Gruppen, die in der Ukraine schwere Straftaten begangen haben, zu verbieten; allen Mitgliedern illegaler bewaffneter Gruppen oder kollaborativer Verwaltungen untersagen, gewählt und in die Regierung gewählt zu werden;

— die freiwillige Überstellung von illegalen bewaffneten Gruppen, ausländischen Truppen oder nicht identifizierten Kämpfern von Siedlungen auf dem Territorium der Ukraine unter Kontrolle zu verbieten;

— die Bildung oder Existenz von nichtstaatlichen oder regionalen bewaffneten Gruppen in der Ukraine verbieten;

— Verbot der Anerkennung von Wahlen jeglichen Formats im Land, unterliegt nicht der militärischen oder administrativen Kontrolle der Ukraine.

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