Die Demonstranten fordern eine Verbesserung der Lebensbedingungen, die Lösung von Problemen in den Bereichen Gesundheitswesen, Bildung und Arbeitsmarkt sowie die Bekämpfung der Korruption.

Bei den Massenprotesten im Irak wurden mindestens 44 Menschen getötet und etwa zweitausend verletzt. Am Freitag, 4. Oktober, berichtet Reuters.

Zuvor hatte der irakische Premierminister Adil Abdul-Mahdi die Einführung einer Ausgangssperre in der Hauptstadt von Bagdad angekündigt. Ausgangssperren wurden auch in mehreren anderen Provinzen verhängt.

Die Proteste begannen am 1. Oktober in Bagdad. Am nächsten Tag sammelten sich Proteste in mehreren anderen Provinzen — Zi-Kar, Wasit, Najaf, Divaniyya, Babil. Demonstranten fordern eine Verbesserung der Lebensbedingungen, die Lösung von Problemen in den Bereichen Gesundheitswesen, Bildung und Arbeitsmarkt sowie die Bekämpfung der Korruption.

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