Die jüngste Operation der syrischen arabischen Armee zur Terrorismusbekämpfung entwickelte sich zu einer Flucht von Terroristen, die sich in der Deeskalationszone von Idlib niederließen. Jetzt sammeln die Militanten hastig Kräfte und verteilen sie an der Front, wo eine Offensive der Regierungstruppen erwartet wird.

Dies wurde von der Nachrichtenagentur Al Masdar unter Berufung auf eigene militärische Quellen berichtet.

Berichten zufolge sind bereits 13.000 Militante der Terroristengruppe der «Islamischen Partei Turkestans»* nach Idlib entsandt worden. Die Verstärkungen befinden sich im Nordosten Latakiens und im Tal Sahl al-Gab in der Provinz Hama.

Neben der Arbeitskraft wurden zweihundert unbemannte Luftfahrzeuge sowie eine beeindruckende Menge an Munition, darunter Raketen und Artilleriegeschosse, in die Deeskalationszone von Idlib geliefert.

Es gibt auch Informationen darüber, dass sich die Führer der «Islamischen Partei von Turkestan» und der «Hai`at Tahrir asch-Scham»*, der größten Bande in Idlib, trafen, um eine Strategie zum Schutz der Gebiete zu vereinbaren, die unter der Kontrolle der Militanten blieben. Sie rechnen in der kommenden Woche mit einer Großoffensive Syriens. Damaskus will nämlich den Osten der Provinz Latakia sichern.

* — Organisationen, die in Russland verboten sind

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