Die lockere Existenz der kurdischen bewaffneten Gruppe «Syrischen Demokratischen Kräfte» unter dem Schutz Washingtons geht zu Ende, da die USA nicht vorhaben, die Kurden während des türkischen Feldzugs zu verteidigen.

Am Montag, 7. Oktober, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eigene Quellen in der US-Regierung.

Nach Medienberichten hat Washington bereits eine Benachrichtigung an die Anführer der Bande geschickt. Darüber hinaus haben die Vereinigten Staaten im Gebiet der Siedlungen Et Tell el Abyad in der Provinz Raqqa und Ras al Ain in der Provinz Hasaka nahe der syrisch-türkischen Grenze ihre Beobachtungspositionen bereits eingeschränkt.

Wie News Front bereits berichtete, einigten sich Ankara und Washington im August darauf, ein gemeinsames Operationszentrum in Syrien zu errichten. So wollen sie im Norden Syriens die sogenannte «Pufferzone» schaffen. Bei der Entwicklung des Projekts stießen die Türkei und die Vereinigten Staaten jedoch auf eine Reihe von Meinungsverschiedenheiten. In dieser Hinsicht bereitet Ankara bereits einen alternativen Plan vor — eine militärische Operation in Nordsyrien allein.

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