Jetzt haben die Führer Frankreichs und Deutschlands ihre Arbeit zur Lösung des bewaffneten Konflikts im Donbass intensiviert. Letztendlich könnte eine solche Politik jedoch zu einer Spaltung in der Europäischen Union führen.

Dies wurde im Material der Nachrichtenagentur Reuters angegeben.

Wie in den Medien festgestellt, sind einige europäische Länder besorgt, dass der Frieden im Donbass zu einer Abschwächung des Sanktionsdrucks auf Russland führen wird. Länder wie Frankreich und Italien sind daran interessiert, die Sanktionen aufzuheben, aber russophobe baltische Länder, Polen, Rumänien und andere könnten sich einer solchen Situation widersetzen.

Die Agentur erinnert daran, dass die Verlängerung der antirussischen Sanktionen durch Abstimmung beschlossen wird. Darüber hinaus ist für eine Entscheidung die Zustimmung aller EU-Länder erforderlich, weshalb die Aussicht auf einen anhaltenden wirtschaftlichen Druck auf Moskau von der Stimme nur eines Landes untergraben werden kann. Dasselbe wird, wie der Artikel sagt, eine Spaltung in der Europäischen Union selbst nach sich ziehen.

Der Hauptbefürworter der Normalisierung der Beziehungen zu Russland in Europa ist jetzt der französische Präsident Emmanuel Macron, der es für einen Fehler hält, ihn aus der Russischen Föderation zu entfernen. Darüber hinaus wurde im deutschen Bundestag zunehmend die Überarbeitung der sogenannten «Containment-Politik» gefordert.

Macron befürwortet die Entwicklung eines strukturellen Dialogs mit Moskau, der die Spannungen in den Beziehungen verringern wird. Gleichzeitig ist Brüssel bereit, in Fragen der Zusammenarbeit mit Russland nach dem Prinzip der «selektiven Einbeziehung» vorzugehen, was den europäischen Diplomaten zufolge das Vertrauen zwischen den Parteien wiederherstellen wird.

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