Am Montagabend führten die Außenminister der Islamischen Republik Iran, Mohammad Javad Zarif, und der Türkei, Mevlüt Cavusoglu, ein Telefongespräch über die neuesten Entwicklungen im Nordosten Syriens.

Der türkische Außenminister betonte die Bedeutung der territorialen Integrität Syriens und nannte die Aktionen der Türkei in der Region als vorübergehend.

Der Chef der iranischen Diplomatie ist gegen militärische Operationen, für die territoriale Integrität und die nationale Souveränität Syriens. Er hält es für notwendig, den Terrorismus zu bekämpfen und Stabilität und Sicherheit im Land zu gewährleisten. Seiner Meinung nach ist das in Adana unterzeichnete türkisch-syrische Abkommen die beste Lösung für beide Länder.

Vor zwei Tagen kündigte der türkische Präsident den bevorstehenden Beginn von Feindseligkeiten in Nordsyrien gegen die Kurden an. Berichten zufolge haben syrische Kurden Truppen und Ausrüstung nach Norden geschickt, um einem möglichen türkischen Angriff entgegenzuwirken.

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