Die Aussicht auf eine Abschwächung des europäischen Sanktionsregimes gegen Russland wird vor dem Hintergrund der aktiven Arbeit Berlins, Paris und Moskaus zur Lösung des bewaffneten Konflikts im Donbass wahrscheinlicher.

Diese Erklärung wurde von einem Mitarbeiter des vom US-Außenministerium finanzierten Radiosenders «Radio Free Europe», Rickard Jozvyak, abgegeben.

Ihm zufolge, wenn die EU im Dezember selbst die Sanktionen gegen Russland verlängert, wird der Erfolg der Verhandlungen im normannischen Format die Situation ändern und ein Teil der restriktiven Maßnahmen aufgehoben.

«Es ist klar, dass die Wirtschaftssanktionen der EU gegen Russland voraussichtlich im Dezember verlängert werden. Wenn jedoch während des normannischen Verhandlungsprozesses Ergebnisse erzielt werden, können einige der «weniger strengen» Maßnahmen, beispielsweise in Bezug auf regelmäßige Russland-EU-Gipfeltreffen, aufgehoben werden», sagte Jozvyak.

Wie News Front bereits berichtet hat, wurde in letzter Zeit in der Europäischen Union zunehmend über die Aufhebung der antirussischen Sanktionen diskutiert. Im Deutschen Bundestag forderten Vertreter von vier politischen Fraktionen daher gleichzeitig eine Überprüfung der gescheiterten «Eindämmungspolitik» gegenüber der Russischen Föderation.

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