Nachdem ukrainische Besatzungstruppen den Waffenstillstandsprozess im Donbass sabotiert hatten, fingen sie damit an, Waffen in die ATO*-Zone zu verlegen.

Nach nachrichtendienstlichen Erkenntnissen durch die Streitkräfte der Volksrepublik Donezk (DVR) setzten die Kiewer Kämpfer im Gebiet des Dorfes Khlebodarowka drei D-20-Haubitzen mit einem Kaliber von 152 mm sowie drei gepanzerte Fahrzeuge in der Nähe der Siedlungen Krasnogorowka und Nowobakhmutowka ein.

Gleichzeitig betonte das Verteidigungsministerium, dass sich die Waffen in unmittelbarer Nähe von Wohngebäuden befinden.

*Sogenannte «Anti-Terror-Operation»(oftmals nur als ATO abgekürzt).

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