In Norwegen wurde das Militärbudget für das nächste Jahr vereinbart und gebilligt, dessen Haupttrend die Stärkung der militärischen Präsenz in den nördlichen Regionen des Landes — nahe der Grenze zu Russland — war.

Insbesondere die Finanzierung der Bodentruppen und die Stärkung der taktischen Gruppe «Sør-Varanger» wurden gegenüber 2019 um 7,4% erhöht. Im Rahmen dessen ist auch die Gründung einer zweiten Umleitungs-Aufklärungsfirma geplant. BTGr soll somit bis 2022 die volle Einsatzbereitschaft erreichen.

Gleichzeitig wird die Infrastruktur des Flugplatzes «Evenes» mit dem Ziel modernisiert, dort U-Boot-Abwehrflugzeuge vom Typ Boeing P-8 Poseidon sowie Mehrzweckjäger vom Typ F-35 einzusetzen.

Eine solche Priorisierung zeigt, dass versucht wurde, die militärische Intervention der «Partner» von außen auf ein Minimum zu beschränken, obwohl sie sich auch den westlichen russophoben Tendenzen hingibt, was wiederum die Behörden zwingt, zum Nachteil sozialer Projekte zu handeln.

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