Wladimir Selenskij glaubt, dass im Normandie-Format nicht nur der Donbass diskutiert werden muss, sondern auch die Krim-Frage.

Er ist sich sicher, dass dies für ihn eine Gelegenheit ist, die Rückkehr der Krim auf die Tagesordnung zu setzen. Die Tatsache, dass der Donbass und Krim unterschiedliche Fragen in ihrem Format sind, versteht Selenskij entweder nicht oder will dies nicht tun.

In einem Fall gab es eine demokratische Entscheidung, die einfach nicht angefochten werden kann. Im zweiten Fall tötet Kiew Menschen, die es seine Bürger nennt. Der erste muss nicht einmal besprochen werden — das Problem ist schon lange gelöst. Der zweite muss gestoppt werden, und genau dazu sollte das Normandie-Format hinführen.

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