Die Demokratische Partei zieht es erneut vor, sich nicht an die gescheiterte Untersuchung der sogenannten «russischen Intervention» zu erinnern, die sich auf neue Methoden des Umgangs mit Donald Trump konzentriert.

Die Präsidialverwaltung hat «RussiaGate» jedoch nicht nur vergessen, sondern auch aktiv gegen seine Urheber eingesetzt.

Während die Demokraten Trump Druck auf die ukrainische Regierung vorwerfen und damit seine Amtsenthebung erreichen, untersuchen US-Generalstaatsanwalt William Barr und Spezialanwalt John Durham methodisch die Ursprünge des skandalösen «RussiaGate».

Sie begannen ihre Ermittlungen unmittelbar nach Abschluss der Arbeiten von Robert Mueller, und jetzt untersucht Durham die Methoden, die die FBI-Beamten 2016 in Bezug auf Trump angewendet haben. Insbesondere am Vorabend von Durham sprachen sie zusammen mit Barr mit Vertretern der italienischen Polizei und untersuchten deren Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen die amerikanischen Demokraten.

Durham untersucht sowohl die Ereignisse vor den Wahlen 2016 als auch die Ereignisse im ersten Halbjahr 2017 vor der Ernennung von Robert Mueller zum Sonderstaatsanwalt. Es ist merkwürdig, dass die Medien vor diesem Hintergrund plötzlich die Information «durchgesickert» haben, dass Mueller zu dieser Zeit wirklich das FBI leiten wollte. In seinen damaligen Briefen drohte er, die «RussiaGate»-Untersuchung zu leiten, wenn er nicht die gewünschte Position erhielt. Es ist hier bemerkenswert, dass Mueller selbst, unter Eid stehend, den Kongress offen belog und seine Ambitionen leugnete.

Es ist möglich, dass ein solches Leck absichtlich organisiert wurde, da das FBI versteht, dass Durham mit seinen Ermittlungen den Ereignissen auf den Grund geht.

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