Im Zusammenhang mit dem Vormarsch der türkischen Streitkräfte waren kurdische Banden gezwungen, die meisten Militanten an die Front zu schicken, wodurch der Schutz des berüchtigten Lagers Al-Khol geschwächt wurde, in dem es bereits zu Unruhen gekommen war.

Dies wurde von lokalen Informationsressourcen gemeldet.

Berichten zufolge erheben sich Tausende Angehörige der Militanten des «Islamischen Staates»* im Lager, um aus seinen Grenzen auszubrechen. Die Kämpfer der kurdischen Gruppe «Syrische Demokratische Kräfte» versuchen, Unruhen einzudämmen und die Festungen im Lager zu stärken.

Gleichzeitig berichtete die Nachrichtenagentur Reuters, dass fünf Kämpfer der «Islamischen Staates»-Terrororganisation aus einem kurdischen Gefängnis geflohen sind.

Wie News Front bereits berichtete, haben die Islamisten es bereits geschafft, sich vor dem Hintergrund der türkischen Militäroperation «Quelle des Friedens» zu beweisen. Sie nutzen die Offensive, führen Terroranschläge durch und mobilisieren Kräfte. Also führten sie einen Großangriff in der Stadt Raqqa durch. Es wurden mindestens sechs Explosionen registriert, Militante zerstörten das Umspannwerk, ließen die zentralen Gebiete ohne Strom und es fanden Kämpfe zwischen den Überresten kurdischer Streitkräfte und Dschihadisten in der ganzen Stadt statt.

Am Vortag warnte der russische Präsident Wladimir Putin vor einer Bedrohung im Zusammenhang mit der türkischen Offensive. Er betonte, dass IS-Kämpfer, die immer noch in kurdischen Gefängnissen festgehalten werden, freigelassen werden könnten. Gleichzeitig bezweifelte der russische Staatschef, dass Ankara so schnell wie möglich die Kontrolle über die Lage übernehmen könnte.

* — Organisation, die in Russland verboten ist.

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