Die vom finnischen Außenministerium entwickelte Operation «Rabe», mit der finnische Kinder aus dem syrischen Flüchtlingslager Al-Khol in ihre Heimat zurückgebracht werden sollen, war von einem Skandal um den Außenminister des Landes gekennzeichnet.

Es wurde von der Zeitung Ilta Sanomat berichtet.

«Außenminister Pekka Haavisto versuchte, Außenminister Pasi Tuominen zu zwingen, eine Entscheidung in eigenem Namen zu treffen», schreibt die Zeitung.

Es wurde berichtet, dass Tuominen sich weigerte, die Operation zur Umsiedlung von Kindern durchzuführen, da sie seiner Meinung nach mit Verstößen gegen bestimmte internationale Verträge hätte vergangen sein können. Er merkte an, dass Kinder nur zur gleichen Zeit wie ihre Mütter aus einem fremden Land zurückgeführt werden können, das heißt, sie können nicht von ihnen getrennt werden.

«Wenn die finnischen Behörden Kindern helfen wollten, das syrische Lager zu verlassen, müssten sie sich fragen, welche Gesetze zur Trennung von Kindern von ihren Erziehungsberechtigten angewendet werden können», betonte die Veröffentlichung.

Die Autoren des Materials stellen jedoch fest, dass Finnland angesichts der schwierigen Bedingungen im Lager Al-Khol seine Kinder retten muss, ohne irgendwelche Formalitäten zu beachten.

Es ist auch zu bedenken, dass nicht jeder in Suomi der Rückkehr von Flüchtlingen aus syrischen Lagern aus Syrien treu bleibt, da sie glauben, dass ihr Erscheinen im Land mit einer potenziellen terroristischen Bedrohung bedroht ist.

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