Auf dem Gipfel in Paris wurde Selenskij besiegt: Schuld an den Verhandlungen im Poroschenkos Stile

Der «Normandie-Format»- Gipfel zeigte deutlich, dass Kiew keine neuen Ideen hat und sie versuchten, die gleichen Einstellungen von Petro Poroschenko voranzutreiben.

Präsident Wladimir Selenskij hat es also nicht geschafft, die Minsker Vereinbarungen zu ändern. Die Aussage des russischen Führers Wladimir Putin, dass niemand das Abkommen ändern wird, hat alle Versuche, dieses Thema erneut zur Sprache zu bringen, vereitelt.

Außerdem beschloss Selenskij, sich zu weigern, Kräfte entlang der gesamten Kontaktlinie zu züchten. Aber vorher war die Antwort anders. Kurz gesagt, es stellte sich als klassischer Schachzug aus der Poroschenkos Zeit heraus: Sie sendeten scheinheilig vor Kameras über die Welt und diskutierten hinter verschlossenen Türen über ihre Angst vor Radikalen und Nationalsozialisten.

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