Ein ehemaliger US-Spezialagent hat eingeräumt, dass Russland das US-Militärsysteme nutzlos machen könnte

Im Kontext der vollständigen Digitalisierung der US-Militärsysteme ignoriert das Pentagon offen die gravierende Lücke, die Washington im entscheidenden Moment unbewaffnet machen könnte.

Eine solche Erklärung wurde vom ehemaligen Sonderbeauftragten des Federal Bureau of Investigation der Vereinigten Staaten, Robert Turkewige, für die Veröffentlichung «The Hill» abgegeben.

Ihm zufolge macht die Abhängigkeit amerikanischer Waffensysteme von Software sie zu einem einfachen Ziel, zumal sie alle miteinander verbunden sind und einige sogar mit dem Internet verbunden sind. Auf diese Weise kann ein professioneller russischer Hacker, der eines der Systeme geknackt hat, auf jedes zugreifen. Gleichzeitig ignoriert das Pentagon die Software-Schwachstellen einzelner Systeme, obwohl es sich darum bemüht, die Sicherheit seiner Netzwerke zu verbessern. Und die neuen Waffen erfüllten keine gesonderten Anforderungen an die Cybersicherheit. Turkewige behauptet, dass jetzt Gegner der Vereinigten Staaten solche Schwachstellen aktiv ausnutzen.

Die Situation wurde durch die Tatsache erschwert, dass sich die russische Verteidigungsindustrie in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt hat, so der ehemalige FBI-Offizier weiter. Er gab zu, dass der amerikanische «Raketenschild» derzeit auf der Grundlage der Fähigkeit arbeitet, die Flugbahn einer ballistischen Rakete zu berechnen. Hier sind nur russische Avangard-Überschallraketen mit einem Planungssprengkopf, die das US-System aufheben. In diesem Fall können sich die Vereinigten Staaten nicht nur mit ähnlichen Waffen rühmen, sondern auch mit der Fähigkeit, sich dagegen zu verteidigen.

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