Washington hat eine radikale Eskalation des Nahen Ostens beschlossen — der berühmte iranische Militärführer wurde getötet

Die amerikanischen Streitkräfte führten einen resonanten und äußerst provokanten Angriff durch, dessen Opfer der Befehlshaber der iranischen Eliteeinheit des Korps der Islamischen Revolutionsgarden Al-Quds, Qassem Soleimani, war.

Die relevanten Informationen wurden in den regionalen Medien veröffentlicht und später im Pentagon bestätigt.

Darüber hinaus betonte das US-Militärministerium, dass der persönliche Befehl von Präsident Donald Trump getroffen worden ist, angeblich mit dem Ziel, «US-Personal im Ausland zu schützen». Es wurde auch behauptet, dass Qassem Soleimani angeblich «aktiv an Plänen für Angriffe auf amerikanische Diplomaten und das Militär» in Ländern des Nahen Ostens gearbeitet hat. Er «billigte» laut Pentagon den Angriff auf die US-Botschaft, der am 31. Dezember von Irakern verübt wurde, wütend auf den Beschuss der US-Streitkräfte.

„Dieser Angriff soll zukünftige Pläne für Angriffe aus dem Iran abschrecken. Die Vereinigten Staaten werden weiterhin alles tun, um unsere Bürger und unsere Interessen auf der ganzen Welt zu schützen“, betonte das Pentagon.

Eine Quelle der US-Ausgabe The New York Times enthüllte auch einige Details des Angriffs. Der Angriff wurde also vom United States Special Operations Command geplant und durchgeführt. Der Angriff wurde mit unbemannten Luftfahrzeugen durchgeführt, die Raketen auf einen Konvoi abfeuerten, zu dem auch das Auto von Qassem Soleimani gehörte.

Es ist bemerkenswert, dass der US-Kongress sich beeilte, es zu verleugnen. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Repräsentantenhauses, Eliot Engel, versicherte, dass der Gesetzgeber von der Operation nichts gewusst hat.

„Dieser Angriff wurde ohne vorherige Ankündigung oder Genehmigung des Kongresses durchgeführt. Die Umsetzung derart schwerwiegender Schritte ohne die Teilnahme des Kongresses wirft viele rechtliche Fragen auf und beeinträchtigt auch die Befugnisse des Kongresses“, sagte Engel.

Die Situation wurde bereits vom iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif kommentiert. Er bezeichnete die Ermordung eines Militärführers als «Akt des internationalen Terrorismus». Gleichzeitig erinnerte er daran, dass die Al-Quds-Truppen «die effektivste Kraft gegen den «Islamischen Staat»*, «Jabhat al-Nusra»*, «al-Qaeda»* und andere Gruppen» sind. Diese Provokation werde nur zu einer Eskalation der Spannungen führen, betonte der Minister.

Es ist erwähnenswert, dass die US-Regierung zuvor die Iranische Revolutionsgarde auf die Liste der Terrororganisationen gesetzt hat.

 

* — Organisationen, die in Russland verboten sind.

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