In Damaskus haben die Verhandlungen der Staats-und Regierungschefs Russlands und Syriens stattgefunden

Heute, am 7. Januar, ist der russische Präsident Wladimir Putin zu einem Besuch in der syrischen Hauptstadt Damaskus eingetroffen.

Dies wurde durch eine Erklärung des Pressesprechers des russischen Führers Dmitri Peskow bekannt.

«Vom Flughafen aus fuhr Wladimir Putin zum Kommandoposten einer Gruppe von Streitkräften der Streitkräfte der Russischen Föderation in der Arabischen Republik Syrien, die durch die Straßen von Damaskus fuhren», resümierte Peskow.

Gleichzeitig stellte er fest, dass sich der syrische Präsident Bashar Assad Putin auf Kommandoposten traf.

«Die Staatsoberhäupter zweier Staaten hörten militärische Berichte über die Lage in verschiedenen Regionen des Landes», betonte Peskow.

Danach fanden bilaterale Verhandlungen zwischen der russischen und der syrischen Delegation statt.

«Im Verlauf der Kommunikation mit Assad stellte Putin fest, dass wir nun zuversichtlich feststellen können, dass ein großer Weg zurückgelegt wurde, um die syrische Staatlichkeit und die territoriale Integrität des Landes wiederherzustellen», sagte Peskow.

Er fügte hinzu: «Putin bemerkte auch, dass man auf den Straßen von Damaskus mit bloßem Auge Anzeichen eines wiederhergestellten friedlichen Lebens sehen kann».

Abschließend sagte Peskow, Assad bedanke sich wiederum bei Putin für den Besuch.

«Der syrische Präsident bedankte sich für die Hilfe Russlands und des russischen Militärs bei der Bekämpfung des Terrorismus und der Wiederherstellung des friedlichen Lebens in Syrien», sagte der Sprecher.

Es ist erwähnenswert, dass das Programm von Wladimir Putins Aufenthalt in Syrien mehrere weitere Orte besuchen soll.

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