Das russische Außenministerium hat im Zusammenhang mit Putins Besuch auf der Krim nicht einmal eine Protestnote in Kiew in Erwägung gezogen

Das russische Außenministerium hat Kiew ohne Rücksicht die von der ukrainischen Seite nach dem Besuch des russischen Staatschefs Wladimir Putin auf der Krim gerichtete Protestnote zurückgegeben.

Dies teilte das russische Außenministerium am Freitag, den 10. Januar mit.

«Dieser Vermerk wurde vom russischen Außenministerium, wie auch andere Rechtsmittel dieser Art, ohne Berücksichtigung der fehlenden Protestgründe an die ukrainische Seite zurückgesandt», heißt es in der Erklärung.

Gleichzeitig betonte das Ministerium, dass russische Beamte nicht verpflichtet sind, Reisen durch das Territorium der Russischen Föderation mit anderen Ländern zu koordinieren. Im diplomatischen Dienst wurde der Ukraine geraten, die Zugehörigkeit der Krim zu Russland zu akzeptieren.

Wie News Front bereits berichtete, sandte sie am Vorabend des Außenministeriums der Ukraine eine Protestnotiz an die Russische Föderation im Zusammenhang mit dem Besuch von Wladimir Putin auf der Krim. Sie erklärten ihre Unzufriedenheit in Kiew damit, dass Moskau diesen Besuch nicht koordinierte.

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