Der irakische Außenminister hat sich mit einem jordanischen Amtskollegen getroffen

Das irakische Territorium sollte kein «Schlachtfeld» für regionale politische Unterschiede sein.

Dies erklärte der irakische Außenminister Mohammad Hakim bei einem Treffen in Bagdad mit seinem jordanischen Amtskollegen Ayman Safadi.

«Das Gespräch drehte sich um die Frage, dass der Irak kein Schlachtfeld und keine Kämpfe sein sollte. Die Parteien wiesen darauf hin, dass die Souveränität des Irak geachtet und nicht verletzt werden darf», zitierte der irakische Fernsehsender Sumaria Hakim auf einer gemeinsamen Pressekonferenz.

Ihm zufolge «einigten sich die Parteien auf die Notwendigkeit, den Irak von der regionalen Konfrontation zu distanzieren … sowie auf die Notwendigkeit, die Bemühungen zur Bekämpfung des Terrorismus zu unterstützen», weil «im Osten des Euphrats immer noch Terroristen anwesend sind».

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