Jerusalem: Israelische Sicherheitskräfte attackierten gläubige Muslime vor Freitagsgebet

Sicherheitskräfte des israelischen Regimes haben eine Reihe von Palästinensern bei einem Angriff auf das Gelände der Al-Aqsa-Moschee in al-Quds verletzt, um Anbeter daran zu hindern, Freitagsgebete zu verrichten.

Palästinensische Medien sagen, die Zionisten hätten die Moschee gestürmt, um palästinensische Gläubige davon abzuhalten, Freitagsgebete zu verrichten.

Laut palästinensischen Medien haben die israelischen Truppen Gummigeschosse abgefeuert und eine Reihe von Palästinensern verletzt. Einige andere wurden ebenfalls festgenommen.

Am Freitag wurde eine weitere Moschee in Beit Safafa, einem Stadtteil von al-Quds, von israelischen Brandstiftern in Brand gesteckt. Das Feuer wurde unter Kontrolle gebracht und die Moschee wurde nicht ernsthaft beschädigt.

Es gab auch ein Graffiti an einer nahe gelegenen Wand, das Muslime angriff.

Zionistische Kräfte haben bei verschiedenen Gelegenheiten die Al-Aqsa-Moschee gestürmt, die den Muslimen heilig ist. Das palästinensische Volk betrachtet die israelischen Angriffe als einen Akt der Aggression.

Die neuen Angriffe kommen, als US-Präsident Donald Trump seine sogenannte «Deal of the Century» -Initiative enthüllen wird.

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