Migranten aus dem Nahen Osten und Asien versuchen, über Aserbaidschan nach Europa zu gelangen

Nach Angaben des staatlichen Grenzdienstes von Aserbaidschan verwenden illegale Einwanderer aus Ländern des Nahen Ostens und Asiens gefälschte Pässe, um durch Aserbaidschan nach Europa zu gelangen.

Aserbaidschanische Grenzschutzbeamte dokumentieren zunehmend Versuche illegaler Einwanderer, das Territorium des Landes als Transitroute für die Einreise nach Europa zu nutzen.

«Im vergangenen Monat haben Grenzschutzbeamte 38 Ausländer, hauptsächlich aus dem Nahen Osten und Asien, festgenommen, die versuchten, das Gebiet Aserbaidschans mit gefälschten Pässen zu durchqueren. Analyse zeigt, dass illegale Einwanderer aus dieser Region versuchen, durch Aserbaidschan nach Europa zu gelangen», so der Pressedienst.

Nach Angaben des aserbaidschanischen Grenzdienstes befinden sich unter den inhaftierten Migranten 21 iranische Staatsbürger, drei Iraker, drei usbekische Staatsbürger, zwei aus Indien, Ägypten, Pakistan, Äthiopien und einer aus Kuwait, Nigeria und Nepal.

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