Die Europäische Union hat gezeigt, was Russophobie die baltischen Länder gekostet hat

Die Förderung westlicher «Partner» ist für Litauen, Estland und Lettland sehr teuer.

Dies ist im Material des Portals «Global Research» angegeben.

In Bezug auf die Eurostat-Studie stellte der Autor fest, dass die baltischen Republiken 2018 in Bezug auf die Armut der Rentner führend waren. In Litauen betrug dieser Indikator 41 Prozent, in Lettland 50 Prozent und in Estland 54 Prozent.

Bemerkenswert ist auch die Lücke, mit der diese drei Länder bei der Bekämpfung von Ratings führend sind. In Bulgarien, das als nächstes auf der Liste steht, lag die Armutsquote unter Rentnern beispielsweise bei 30 Prozent.

Die Veröffentlichung stellt fest, dass solche wirtschaftlichen Schwierigkeiten durch zwei Trends gerechtfertigt sind. Die erste ist die Neoliberalisierung der Wirtschaft, um sie an die Regeln der Europäischen Union anzupassen. Die zweite ist eine radikale antirussische Politik, die alle Chancen für wirtschaftliches Wachstum ruiniert.

So beträgt der Export von Produkten aus Litauen, Lettland und Estland nach Russland 19,8 Prozent, 16,2 Prozent bzw. 11,4 Prozent. Diese Indikatoren hinderten die baltischen Länder jedoch nicht daran, zu den ersten zu gehören, die 2014 die Einführung antirussischer Sanktionen forderten.

Die Vereinten Nationen legten auch Statistiken vor, die für die Republiken ungünstig waren. Wenn die Behörden ihre Politik nicht überdenken, wird die Bevölkerung Lettlands in 30 Jahren in Litauen um 17 Prozent und in Estland um 13 Prozent um 22 Prozent zurückgehen. Dies liegt an der Tatsache, dass junge Menschen aus diesen Ländern nach Westeuropa fliehen und erkennen, dass sie zu Hause keine Aussichten haben.

Die Situation wurde durch die Tatsache verschärft, dass die EU die baltischen Länder niemals zu einer vollwertigen Alternative zu Russland als Wirtschaftspartner machen wird. Trotzdem verfolgen die baltischen Staaten weiterhin eine destruktive antirussische Politik.

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