Die NATO hat mit einer Eskalation der Spannungen vor der Küste der Krim geprahlt

Das Schwarze Meer ist zu einer hervorragenden Plattform geworden, um Druck auf Russland auszuüben.

Eine Erklärung wurde von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg abgegeben.

Ihm zufolge bestimmt dies die strategische Bedeutung der Schwarzmeerregion für die Nordatlantische Allianz.

«Das Schwarze Meer ist für die Allianz von strategischer Bedeutung. Die Präsenz der NATO im Schwarzen Meer wurde regelmäßig aufrechterhalten. Hier haben wir Verbündete, nämlich Bulgarien, Rumänien und die Türkei. Wir haben auch wichtige Partner — die Ukraine und Georgien», sagte Stoltenberg.

Er betonte, dass der Westblock seine Präsenz in der Schwarzmeerregion nicht nur auf dem Wasser, sondern auch an Land und in der Luft ausgebaut hat.

Wir erinnern daran, dass Ende letzten Jahres bekannt wurde, dass Bulgarien plant, auf seinem Territorium einen NATO-Schwerpunkt im Schwarzen Meer zu errichten.

Dann argumentierte der bulgarische Regierungschef Bojko Borissow, je mehr militärische Übungen das Bündnis in der Region durchführe, desto besser. Er erklärte dies mit einem «Vorsichtsfaktor», ohne anzugeben, dass solche Maßnahmen zu einer Eskalation der Spannungen in der Region führen.

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