Russland hat Kiew der Provokation im Donbass vorgeworfen

In Moskau wurde der heutige Angriffsakt der ukrainischen Besatzungsmächte als Provokation Kiews angesehen.

Am Dienstag, den 18. Februar, berichtet der Telegrammkanal «Point of Donbass» unter Berufung auf eine russische diplomatische Quelle.

«Moskau betrachtet den heutigen bewaffneten Vorfall im Donbass als eine Provokation der ukrainischen Seite im Vorgriff auf ein Treffen des UN-Sicherheitsrates zur Lage in der Ostukraine», heißt es in der Erklärung.

Wie News Front bereits berichtet hat, haben die ukrainischen Besatzungstruppen heute Morgen ein massives Artilleriefeuer auf die Volksrepublik Luhansk (LVR) eröffnet. Der Beschuss erfolgte mit Mörsern sowie Artillerie im Kaliber 122 und 152 mm. Vier Siedlungen standen unter Beschuss. Später wurde bekannt, dass infolge der Kiewer Aggression ein Bewohner des Dorfes Golubowskoe verletzt wurde. Auch die Stromleitung wurde beschädigt.

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