Hamburg: Viertklässler erschien an Fasching als SS-Mann — Schule alarmiert Ämter

An einer Grundschule in Altona haben sich die Schüler verkleiden dürfen. Ein Schüler der vierten Klasse bastelte sich eine Hakenkreuz-Armbinde und trug eine grüne Soldatenkleidung, berichtet das Hamburger Abendblatt.

Weil den Lehrern die Verkleidung nicht gefielt und das Tragen von Hakenkreuzen in der Öffentlichkeit in Deutschland strafbewehrt ist, wurde der Schüler umgehend suspendiert. Die Schule informierte daraufhin weitere Ämter um mit den Eltern über weitere Konsequenzen zu beraten. Offenbar war das nicht der erste Fall gewesen, wo sich der Schüler politisch inkorrekt verhalten habe. Bereits in der Vergangenheit sollen ähnliche Vorkommnisse passiert sein.

Der Zeitung nach, sollen die Eltern mit den Behörden kooperieren. Die Schule befürchtet, der Schüler könnte sich weiter politisch radikalisieren. In Deutschland droht Eltern der Entzug der Kinder bereits, wenn der Verdacht besteht, sie haben sich dem demokratischen Meinungstat nicht genügend unterworfen.

Schulen reagieren oftmals bereits, wenn der Verdacht besteht, die Eltern habe eine zu konservative Meinung. In Deutschland sollen die Kinder zu republikhörigen Demokraten erzogen werden, wenn die Eltern diese Erziehung nicht bieten, werden Schüler in Heime oder Pflegefamilien gesteckt, wo man sie dann umerzieht.

Linksradikale Stiftungen, die vom Staat und der freien Wirtschaft unterstützt werden, empfehlen sogar, dass politisch unliebsame Meinungen der Erziehungsberechtigten gemeldet werden, um solchen Eltern das Sorgerecht zu entziehen.

Im vorliegenden Fall werden wie oben angedeutet Gesetze des Strafgesetzbuches tangiert. In solchen Fällen sind die Schulbehörden verpflichtet, diese Vorfälle anderen Behörden wie Polizei und Jugendamt zu melden.

Bemerkungen: