Teenager wollte 40 Menschen töten: Inlandsgeheimdienst FSB vereitelte einen Amoklauf in Saratow

In der russischen Stadt Saratow konnte der FSB einen Amoklauf in einer Schule verhindern. Zwei Jugendliche verhatet. Einer der inhaftierten Jugendlichen wollte aus Rache etwa 40 Menschen töten, sagte sein Komplize.

Anti-Terroreinheit des FSB.

Der russische Bundessicherheitsdienst (FSB) nahm zwei 14-jährige Jugendliche fest, die einen bewaffneten Angriff auf eine Schule in Saratow planten, teilte der FSB-Pressedienst TASS mit.

«Der vereitelte Angriff wurde von zwei 2005 geborenen russischen Bürgern organisiert, die in diversen Internet-Gemeinden aktiv waren, um Massenmord und Selbstmord zu fördern», teilte der Pressedienst mit.

«Die Teenager wurden in einem verlassenen Luftschutzbunker geschnappt, wo sie eine abgesägte Jagdflinte aufbewahrten», teilte der Pressedienst mit. Außerdem planten die Jugendlichen laut FSB, improvisierte Brandstifter zu verwenden, die sie auf der Grundlage von Online-Richtlinien hergestellt hatten.

Einer der inhaftierten Jugendlichen wollte aus Rache etwa 40 Menschen töten, sagte sein Komplize. Ein vom FSB veröffentlichtes Video zeigt den jugendlichen Ermittlern: «Igor hat erwartet, dass etwa 40 Menschen getötet werden.»

Das russische Untersuchungskomitee in der Region Saratow hat eine strafrechtliche Untersuchung gemäß den Artikeln 30.1 und 105.2 des russischen Strafgesetzbuchs eingeleitet (eine Absprache zum Mord an zwei oder mehr Personen).

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