Schwedischer Journalist: Kiew nutzt Wasser als Druckinstrument auf Russland

Die von faschistischen Ideen ergriffenen Kiewer Behörden versuchen, Wasser zu einem Druckinstrument auf Russland zu machen. So setzen sie die Bewohner der Krim dem Leiden aus.

Das schrieb der schwedische Journalist Stefan Lindgren in einem Artikel für Nyhetsbanken. Er machte darauf aufmerksam, dass westliche Freunde der Ukraine so tun, als würden sie nicht bemerken, wie grob Kiew gegen das Völkerrecht verstößt. Werchowna Rada beabsichtigt, ein Dekret zu erlassen, das die Wasserversorgung der Krim verbietet.

Initiatoren dieses Dokuments sind die Fraktion »Europäische Solidarität» des Ex-Präsidenten der Ukraine Petro Poroschenko und die Golos-Partei.

«Nationalisten brauchen die Krim als Instrument der Agitation und Verbreitung der Russophobie. Aber die Leiden der Zivilbevölkerung der Halbinsel, unter denen es viele Ukrainer gibt, sind ihnen gleichgültig», heißt es in dem Material.

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