Befreit das Coronavirus Europa von der Grünen Pest?

Schulstreiks, Elektroautos, ein wenig Padädophilie und massenweise Flüchtlinge — dafür steht die Grüne Partei in Deutschland. Doch seitdem in Deutschland die Coronakrise ausgebrochen ist, interessiert sich kaum noch ein Mensch für die Ziele der Grünen, die in den letzten Jahren Deutschland und ganz Westeuropa mit ihrem kranken Wahnsinn gequält haben.

Erinnern wir uns an 2013: Medien haben mehr oder weniger zufällig vor der Wahl von der pädophilen Vergangenheit der Partei Bündnis90/Die Grünen berichtet. Es kam raus, dass die vermeintliche Öko-Partei in den 1980er Jahren die pädophile Wählerschaft im Zuge der Homosexualisierung Deutschlands für sich entdeckt haben. Sex mit kleinen Kindern sollte damals auf Wunsch der Grünen Ideologen legalisiert werden. All das hinderte die Wählerschaft in Deutschland nicht daran, die Partei wieder in die Parlamente zu wählen. Man könnte fast meinen, dass über acht Prozent der Wähler im Jahre 2013 kein Problem mit Pädophilie haben.

Von Aufklärung damals kaum eine Spur, wenn man mal davon absieht, dass die Partei selbst mit einem bezahlten Gutachten im sechsstelligen Bereich selbst über die Vorwürfe aufklären wollten. Am liebsten wollte man — wie jeden politischen Gegner — jeden Kritiker von Pädophilie zum Nazi zu erklären. Und zwar auf Ebene der Europäischen Union, wo ihr Einfluss weit reicht. Nach 2013 wurde Deutschland von der Ukraine- und Flüchtlingskrise heimgesucht.

Während die Mehrheit der Menschen keinen Konflikt mit Russland herbeisehnte, waren es Grüne gewesen, die Deutsche Panzer in die Ukraine schicken wollten, um den vermeintlichen Feind aus Russland zu bekämpfen. Daraufhin kam 2015 die Flüchtlingskrise, wo auch die Grüne Partei treibende Kraft gewesen ist, wenn es darum geht so viele Flüchtlinge ins Land zu lassen, um Deutschen die Luft zum Atmen zu nehmen. Vergewaltigungen und Morde von Flüchtlingen wurden zu «bedauerlichen Einzelfällen» erklärt und es galt weiter die Prämisse, die «Nazis im eigenen Land» zu bekämpfen.

Die Grüne Partei steht für alles, was der Mehrheit schadet, so dass fast alle konkurrierenden Parteien sich wunderten, dass die Partei im Vergleich zu 2013 wieder Fahrwasser aufgenommen hat. Ihren Höhenflug 2017, einen Höhenflug hatten sie bereits im Jahre 2011, machte sie fast zur Regierungspartei in Deutschland. Inzwischen sind auch die pädophilen Geister vermeintlich aus der Partei verschwunden, allenfalls pflegen sie ihr Dasein als Hinterbänkler, die von einer verjüngten Parteispitze unter Robert Habeck und Annalena Baerbock geführt wird.

Hier wurde ab 2018 eine aggressive Klimapolitik verfolgt, die von der Migrationsagenda flankiert wurde. Sie unterstützten öffentlich diese Schulstreiks am Freitag, die sich zum Ziel gesetzt hatten, den CO2-Ausstoss einzudämmen. Als Gesicht diente ein schwedisches Mädchen namens Greta Thunberg, die bis kurz vor der Coronakrise noch die Schlagzeilen des Tages prägte. Selbst wenn die junge Schwedin den Kopf geschüttelt hat, dann war es für Medien unter Beratung von Psychologen eine Schlagzeile wert.

Seit gestern herrscht in Deutschland wegen der Corona-Pandemie ein Kontaktverbot, so dass es in den nächsten Wochen weder möglich ist in die Schule zu gehen, noch die Schule für eine Massenveranstaltung zu schwänzen. Auch die NATO-Manöver gegen Russland spielen keine Rolle mehr, denn Defender 2020 ist wegen dem grassierenden Coronavirus obsolet geworden. Vor allem die USA, die in Deutschland das grüne Ungeziefer in den 1980er Jahren platziert haben, zogen sich aus dem Manöver zurück.

Auch die Flüchtlingspolitik änderte sich durch die Coronavirus-Pandemie, nachdem nahezu jedes Land in der Europäischen Union seine Grenzen dicht gemacht hat. Die Grünen wollten bislang immer mehr Flüchtlinge ins Land holen. Sogar das immer wärmere Klima soll Grund genug sein, um Asyl in Deutschland zu gekommen. Die ehemalige Kindersex-Partei nennt solche Schutzsuchenden Klimaflüchtlinge, die auf einmal fast von der Bildfläche verschwunden ist.

Für den letzten Aufreger sorgte letzte Woche Grünen-Chef Habeck, der von Gaststättenbetreibern forderte, sie sollen während der Zwangsschließungen wegen Corona-Gefahr auf eine umweltfreundliche Heizung umsteigen. Das löste breites Kopfschütteln aus, denn inzwischen ist bekannt, dass die Gaststätten aktuell hohe Umsatzeinbußen zu verschmerzen haben und nicht wissen, ob und wie es in der Zukunft weiter geht. Das war (hoffentlich) der letzte Aufreger, den man von Grüner Seite in Deutschland für die nächsten Wochen hören dürfte.

Es dürfte aber allerdings auch wenig wundern, wenn sich die Grünen Mitglieder bald wieder melden werden, um sich am Volkstod der Deutschen zu erfreuen, denn schließlich halten sie Deutschland selbst nur für ein «mieses Stück Scheiße». Es kann aber auch sein, dass die Partei, die sich als Verbots- und Oberlehrer-Partei längst einen Namen gemacht, sich insgeheim daran erfreut, dass in Deutschland die Verbote deutlich angestiegen sind.

 

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