Amerikanische Ölfirmen können nirgendwo Rohstoffe lagern — Washington ist bereit, staatliche Lager zu liefern

US-Ölunternehmen können einen Platz im Bundeslager der «Strategic Oil Reserve» mieten.

Amerikanische Ölfirmen können nirgendwo Rohstoffe lagern - Washington ist bereit, staatliche Lager zu liefern

Am Mittwoch, dem 1. April, berichtet die Agentur «Bloomberg» unter Berufung auf eigene Quellen.

Medienberichten zufolge wird diese Möglichkeit jetzt im US-Energieministerium geprüft, obwohl die Agentur die Informationen nicht bestätigt, aber auch nicht widerlegt hat.

Im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie ist der Ölverbrauch zurückgegangen, und die Lagerräume vieler privater Unternehmen füllen sich allmählich. Dies droht die Rohstoffgewinnung „einzufrieren“, Personal abzubauen und damit die Wirtschaft zu belasten. Wenn Unternehmen Zugang zum Bundeslager erhalten, können sie das geförderte Öl dort entladen und weiter ansammeln.

Es ist erwähnenswert, dass der Bundesspeicher 713,5 Millionen Barrel fassen kann und 635 Millionen bereits voll sind. Gleichzeitig fordern sogar amerikanische Pipeline-Betreiber Unternehmen auf, die Rohstoffproduktion zu reduzieren, da der Platz in den Tanks und Ölpipelines knapp wird.

Wie News Front zuvor berichtete, hat die Situation mit dem Einbruch der Ölpreise den Punkt erreicht, an dem eines der amerikanischen Unternehmen angeboten hat, «Käufern» zusätzliche Zahlungen zu leisten, wenn sie nur die Rohstoffe aus dem Lager nehmen würden.

Bemerkungen: