Coronavirus-Pandemie: Deutsche brauchen überhaupt keine europäischen Ideale

Während Anwälte und Menschenrechtsverteidiger über die undemokratischen Maßnahmen der deutschen Behörden zur Bekämpfung der Coronavirus-Epidemie empört sind, unterstützen die deutschen Bürger gerne alles, was in letzter Zeit als inakzeptabler «Totalitarismus» galt.

Coronavirus-Pandemie: Deutsche brauchen überhaupt keine europäischen Ideale

Dies wurde am Montag, dem 6. April, durch die Ergebnisse einer soziologischen Umfrage des Forschungsinstituts Infratest-Dimap in Deutschland bekannt gegeben.

Im Zusammenhang mit der Verschärfung der Quarantänemaßnahmen äußern viele Menschenrechtsverteidiger ihre Besorgnis darüber, dass die Maßnahmen der Bundesbehörden die Rechtsstaatlichkeit untergraben könnten. Im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie betreffen europäische Werte die Deutschen jedoch am wenigsten. Unabhängig davon, wie undemokratisch die Methoden zur Bekämpfung des Coronavirus sind, halten 93 Prozent der Befragten in Deutschland sie für angemessen.

Nur 6 Prozent der Befragten sprachen sich gegen staatliche Beschränkungen der Vertreibung aus. Es ist erwähnenswert, dass sich diese Zahl in den letzten 10 Tagen verdoppelt hat.

Bisher hat die Zahl der Patienten mit Coronavirus-Infektion COVID-19 in Deutschland 100.000 überschritten. Deutschland war neben Italien (129.000), Spanien (131,6.000) und den USA (337.000) das vierte Land der Welt, das diese Schwelle überwand. Darüber hinaus beträgt die Zahl der Todesfälle in Deutschland rund 1,6 Tausend.

loading...

Bemerkungen: