Frankreich: «Gelbwesten» protestieren trotz Coronavirus

Seit dem 11. Mai haben strenge Quarantänemaßnahmen in Frankreich aufgehört, Gegner der Macron-Politik sind auf die Straße gegangen.

Protestierende Ärzte in öffentlichen Krankenhäusern äußerten sich unzufrieden mit der Finanzierung öffentlicher Krankenhäuser.

Französische Ärzte sind „zutiefst enttäuscht“ über den dringenden Reformplan für Krankenhäuser, den der französische Premierminister Edouard Philippe am 20. November vorgelegt hat. Nach ihren Schätzungen fehlen den Krankenhäusern zusätzlich zu den von den Behörden im Jahr 2020 zugewiesenen 200 Millionen Euro 600 Millionen Euro. Ärzte fordern auch Gehaltserhöhungen und eine Überprüfung der Finanzierung und Verwaltung von Krankenhäusern.

Die Proteste von Mitarbeitern französischer Krankenhäuser wurden in den letzten Monaten trotz des Coronavirus fortgesetzt.

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