Die Situation in Hongkong: Spezialeinheiten in der ganzen Stadt, Unruhen gehen weiter, die USA verschärfen ihren Ansatz

Hongkongs pro-US-extremistische Unruhen dauern an, während sich die Behörden darauf vorbereiten, westliche Eingriffe in die Politik dieser Verwaltungsregion Chinas zu kriminalisieren.

Die Situation in Hongkong: Spezialeinheiten in der ganzen Stadt, Unruhen gehen weiter, die USA verschärfen ihren Ansatz

Berichten zufolge wurden nach den gestrigen Unruhen Spezialeinheiten in der ganzen Stadt eingesetzt. Die Zahl der Festnahmen stieg auf 360. Unter den Inhaftierten befanden sich Schulkinder, die von Protestorganisatoren in regierungsfeindlichen Provokationen eingesetzt wurden.

Heute gehen die Proteste weiter. Laut Reuters brachen Dutzende Demonstranten mit regierungsfeindlichen Parolen in das Einkaufszentrum ein. Insbesondere sangen sie: „Gute Kinder werden keine Polizisten.“

Es wird erwartet, dass das chinesische Parlament bereits heute die Entscheidung zur Verabschiedung eines Gesetzes zur Bekämpfung extremistischer Aktivitäten, Terrorismus und ausländischer Einmischung billigen sollte, das zur Ursache der Unzufriedenheit der USA geworden ist. Sie beabsichtigen, es vor Ende des Sommers zu akzeptieren.

Vor diesem Hintergrund sagte der Leiter des US-Außenministeriums, Michael Pompeo, die US-Regierung werde die Herangehensweise an die Region ändern, die kein hohes Maß an Autonomie gegenüber China aufrechterhalten könne. Tatsächlich setzt Washington Hongkong unter Druck und beraubt es der besonderen Handelsbedingungen. Eine solche Entscheidung wird ein grausamer Schlag für eines der größten Finanzzentren sein und dementsprechend noch mehr Proteste nach sich ziehen.

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