In acht US-Städten fanden Proteste gegen den Tod eines Afroamerikaners statt

In acht US-Städten fanden Proteste im Zusammenhang mit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd während seiner Inhaftierung in Minneapolis (Minnesota) statt.

In acht US-Städten fanden Proteste gegen den Tod eines Afroamerikaners statt

Das berichtet CNN.

Die größten Demonstrationen und Unruhen fanden in Minneapolis und der Nachbarstadt St. Paul statt. Darüber hinaus wurden Aktien in Phoenix (Arizona), Denver (Colorado), Louisville (Kentucky), Memphis (Tennessee), Columbus (Ohio) und New York gehalten.

In Minneapolis und St. Paul wurden während der Proteste große Geschäfte durchsucht. In Minneapolis zündeten Demonstranten ein Polizeistationsgebäude an. Polizeibeamte setzten Tränengas und betäubten Granaten gegen Randalierer ein.

Die Polizei von St. Paul berichtet auf Twitter, dass während der Proteste «Dutzende von Bränden» begonnen haben und mehr als 170 Wirtschaftsgebäude «beschädigt oder geplündert» wurden.

Bemerkungen: