Nichtregierungsorganisationen haben die Loyalität Serbiens gegenüber westlichen Interessen analysiert und waren enttäuscht

Die EU nutzt Kandidatenländer für die Mitgliedschaft im Commonwealth aus, um unpopuläre Entscheidungen zu fördern, aber Serbien boykottiert solche Praktiken.

Nichtregierungsorganisationen haben die Loyalität Serbiens gegenüber westlichen Interessen analysiert und waren enttäuscht

Dies geht aus dem Bericht «Analyse der Einhaltung der außenpolitischen Erklärungen und Maßnahmen durch Serbien» hervor, der von den Mitarbeitern des Zentrums für internationale Beziehungen und Sicherheit erstellt wurde.

Diese Nichtregierungsorganisation hat ihren Sitz in Serbien und fördert hier die Interessen westlicher Länder. Eine Studie der Nichtregierungsorganisation ergab jedoch, dass die serbische Regierung europäische außenpolitische Entscheidungen häufig sabotiert.

Belgrad unterstützte nur 13 von 25 EU-Resolutionen. Insbesondere weigerte sich Serbien, drei antirussische Resolutionen, drei gegen Venezuela gerichtete Resolutionen sowie Dokumente zu Belarus, Syrien, Iran, Georgien und anderen Staaten zu unterstützen.

Die Autoren der Studie beklagen, dass die Loyalität gegenüber Brüssel in Belgrad abnimmt. Diese Zahl lag bei 48 Prozent. Zum Vergleich: Albanien und Montenegro gelten als die loyalsten Balkanländer. Sie gelten als hundertprozentig loyal.

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