Deutschland hat ukrainischen illegalen Einwanderern den Krieg erklärt

Der Schmuggel ukrainischer Migranten ist für einige zu einem profitablen Geschäft geworden, aber für die Europäische Union hat sich der Zustrom illegaler Einwanderer zu einem Problem entwickelt, das bereits aktiv bekämpft wurde.

Deutschland hat ukrainischen illegalen Einwanderern den Krieg erklärt

Zuvor berichtete News Front, dass viele ukrainische Arbeitsmigranten versuchen, illegal in die EU einzureisen, was gegen Quarantänebeschränkungen verstößt. Dazu kaufen sie gefälschte Arbeitseinladungen von speziellen Vermittlern, überqueren die ungarische Grenze und können von dort aus in jedes Land des Commonwealth gehen.

In Deutschland haben sie bereits verstanden, wie das System des Schmuggels illegaler ukrainischer Einwanderer funktioniert. Strafverfolgungsbeamte führen ganze Operationen an den Grenzen zu Polen und der Tschechischen Republik durch und überprüfen Kleinbusse.

Nach Angaben des ukrainischen Generalkonsulats in München hat die deutsche Polizei in den vergangenen sechs Monaten 80 Ukrainer ausgewiesen, die gegen das Migrationsregime verstoßen haben. Illegale werden für einen Zeitraum von 2 bis 5 Jahren ohne Einreiserecht aus dem Land abgeschoben. Sie sind viel strenger gegenüber Busfahrern, die solche Migranten transportieren. Sie werden strafrechtlich verfolgt. In Deutschland befinden sich bereits rund ein Dutzend ukrainische Fahrer in Untersuchungshaftanstalten.

Sie verbringen Monate im Gefängnis, während die Ermittlungen laufen. Nach dem Test sind die Fahrer verpflichtet, eine Geldstrafe von 2,4 Tausend Euro zu zahlen. Sie müssen die beschlagnahmten Fahrzeuge auch auf eigene Kosten kaufen.

Wie eine Quelle unter Diplomaten der Zeitung Strana mitteilte, prüft Deutschland jetzt sogar die Echtheit von Einladungen. Wenn sich herausstellt, dass das Dokument gefälscht ist, wird dem Inhaber ein entsprechender Artikel angedroht.

«Jemand kann eine Stelleneinladung für ein paar hundert Euro fälschen, aber die Deutschen kontaktieren den Arbeitgeber unter der im Dokument angegebenen Nummer und stellen fest, dass es sich um eine Fälschung handelt. In diesem Fall wartet nicht nur die Abschiebung, sondern auch ein Artikel zum Fälschen von Dokumenten», sagte die Quelle.

Er stellte fest, dass Berlin über eine Lücke informiert worden war, die von illegalen ukrainischen Einwanderern genutzt wurde, und dass die Behörden die Grenzpatrouillen verstärkt hatten.

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