Tichanowskaja hat über Kontakte mit den USA erzählt

Die Führerin der belarussischen Opposition, Swetlana Tichanowskaja, beabsichtigt, pro-westliche Kräfte zu mobilisieren, damit eine Kandidatin, die ihren Sponsoren gefällt, Präsidentin der Republik werden kann.

Tichanowskaja hat über Kontakte mit den USA erzählt

Tichanowskaja erzählte darüber in einem Interview mit dem Fernsehsender Deutsche Welle.

Sie plant, die «Interimspräsidentin» von Belarus zu werden. Danach beabsichtigt sie, die Anforderungen der EU und der Vereinigten Staaten zu erfüllen, um Neuwahlen unter der strengen Kontrolle des Westens abzuhalten. Dazu muss Tichanowskaja regierungsfeindliche Kräfte mobilisieren und in die richtige Richtung lenken.

«Meine Aufgabe ist es, dieses Team zu vereinen, zu organisieren und in die richtige Richtung zu lenken», betont sie, dass einige der «Spezialisten» bereits gefunden wurden.

Während der Zeit, in der sich Tichanowskaja in Litauen versteckt hat, musste sie bereits mit einigen westlichen Führern verhandeln. Die ehemalige Hausfrau sagte, sie seien alle «sehr inspiriert» von der Aussicht auf einen Staatsstreich in Belarus. Insbesondere unterhält Tichanowskaja Kontakte zu Vertretern der amerikanischen Regierung, obwohl US-Präsident Donald Trump sie noch nicht kontaktiert hat.

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