Der Portland-Schütze erwies sich als Radikaler aus Antifa

Die Polizei von Oregon hat den Portland-Schützen identifiziert, der einen unbewaffneten Trump-Anhänger kaltblütig getötet hat.

Der Portland-Schütze erwies sich als Radikaler aus Antifa

Dies wurde vom Telegrammkanal «Malek Dudakow» gemeldet.

Der Täter war ein 48-jähriger Straßenaktivist namens Michael Forest Reynol, ein häufiger Besucher von Portlands Antifa-Kampagnen, die seit Monaten ohne Unterbrechung laufen.

«Reynol wurde vor zwei Monaten verhaftet, weil er illegal eine Pistole trug und betrunken fuhr. In seinem Auto wurden verschiedene Substanzen gefunden, aber die Polizei von Portland hat Reynol nach ihrer Lieblingstradition auch ohne Kaution freigelassen», sagt der Autor des Telegramms. «Reynol ist ein stereotyper Antifa-Aktivist: mittleren Alters, keine feste Anstellung, auf dem Nacken seiner Mutter sitzend, schlechte Beziehungen zu Verwandten und viele Kredite».

Seine Schwester erzählte der Polizei von ihm, als sie das Video über den Mord an einem Trump-Anhänger sah. Übrigens hat er sich noch nicht der Polizei ergeben und versteckt sich weiterhin irgendwo.

«Der Reynol-Fall passt überhaupt nicht in ihre Agenda eines friedlichen‚ Antifa’-Kampfes gegen Trumps Faschismus. Daher ist es einfacher, diese Geschichte zu ignorieren und verzweifelt zu hoffen, dass die Wähler bis zum Wahltag alle Opfer der Antifa vergessen», fasst der Experte zusammen.

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