Demokratiefest in Berlin Marzahn-Hellersdorf: Demokratie unerwünscht!

Bei dem sogenannten Demokratiefest «Schöner leben ohne Nazis» am 5. September in Berlin- Hellersdorf, welches jährlich unter der Schirmherrschaft der Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (DIE LINKE) stattfindet, wurde der im Bezirk direkt gewählte Landtagsabgeordnete Gunnar Lindemann von Security-Mitarbeitern tätlich angegriffen.

Demokratiefest in Berlin Marzahn-Hellersdorf: Demokratie unerwünscht!

Lindemann: «Einer der Organisatoren forderte mich auf, das Demokratiefest zu verlassen. Ich habe ihm mitgeteilt, dass ich als demokratisch gewählter Wahlkreisabgeordneter an dieser Veranstaltung als parlamentarischer Beobachter teilnehme. Weiterhin habe ich ihm angeraten, er möge die anwesenden Polizeibeamten hinzuziehen, falls er mit meiner Anwesenheit nicht einverstanden sei.»

Daraufhin eskalierte die Situation. Während Lindemann in ein Gespräch mit seiner Kollegin Jeannette Auricht vertieft war, haben zwei Security- Mitarbeiter den AfD-Landtagsabgeordneten angegriffen. Dabei nahmen sie den Abgeordneten in den «Schwitzkasten», so dass dieser Atemprobleme bekam. Die anwesenden Polizeibeamten wurden auf den Angriff aufmerksam und schritten ein. Gegen die beiden Security-Mitarbeiter wurde vor Ort eine Strafanzeige wegen Körperverletzung gestellt. Dem Abgeordneten Lindemann geht es inzwischen besser.

Lindemann: «Dieser Angriff auf mich war ein Angriff auf die Demokratie. Er zeigt, dass es den Veranstaltern bei diesem Fest nicht um Demokratie ging, denn Demokratie funktioniert nur mit einer demokratischen Opposition. Und genau die war bei diesem Fest offensichtlich unerwünscht. Hier haben die Linken und ihre Seilschaften einmal mehr ihr wahres Gesicht gezeigt.»

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